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A20 NIE!

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A 20-Gegner warnen vor massivem Lebensraumverlust

Großes Mausohr, Moorfrosch, Pirol: von der A 20 bedroht

Presseinformation vom 1. März 2021.


Keine Autobahn durch unsere Landschaft!


Mit großformatigen Bannern machen A 20-Gegner in Abschnitt 7 den Widerstand sichtbar. Eine gelungene Aktion!


Fotowettbewerb 2021 für Kalender 2022

Der Betroffenheit ein Gesicht geben

Presseinformation Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V. vom 15.2.2021



Noch gibt es sie, die ruhigen, erholsamen, unzerschnittenen Landschaften, die alteingesessenen landwirtschaftlichen Betriebe, die alten Hofgebäude mit ihrem Charme, die Nachbarschaften, die sich schon seit Generationen kennen. Sie alle könnten zerstört, zerschnitten und beeinträchtigt werden, wenn die Autobahn A 20 gebaut wird. Um dieser Betroffenheit ein Gesicht zu geben, richtet die Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V. einen Fotowettbewerb aus. Dabei stehen die betroffenen Landschaften, Grundstücke, Höfe, Existenzen oder Mitmenschen im Mittelpunkt. In kurzen Sätzen sollte die im Foto gezeigte Situation beschrieben werden.

Aus den besten Fotos wird ein Wandkalender für 2022 entstehen, der käuflich erworben werden kann. Eine Jury wählt die aussagekräftigsten Bilder dafür aus. Die Gewinner*innen erhalten den Wandkalender als Geschenk.

Die Fotos sollten eine Mindestauflösung von 300 dpi haben und können als jpg-, tiff- oder raw- Dateien bis 31. August 2021 geschickt werden an georg.pape@posteo.de. Mit der Teilnahme am Fotowettbewerb werden die Nutzungsrechte der Fotos für den Kalender erteilt. Weitere Infos unter www.schutzgemeinschaft-laendlicher-raum.de oder Tel. 0160-154 71 01.

Das Beispielfoto ist von Astrid Reichelt und zeigt einen Landschaftsbestandteil in der Wesermarsch, der durch die geplante A 20 zerschnitten werden würde.


Desaster im Dutzend: A 20 und A 39 sind Teil der zwölf unwirtschaftlichsten und unökologischsten Fernstraßenprojekte Deutschlands

Deaster im Dutzend

Pressemitteiliung BUND Niedersachsen vom 09.02.2021


Spontaner Protest gegen Baumfäll-Aktion für Bau A20

„Moor und Wald statt Asphalt“

Pressemitteiliung vom 06.02.2021


Vertreter*innen von FridaysForFuture haben am Freitag, dem 5. Februar 2021, im Bereich der geplanten A 20-Trasse in Dringenburg mit Plakaten und Bannern gegen die geplante Naturzerstörung demonstriert. Zwischen zwei Bäumen prangt nun der Schriftzug „Moor und Wald statt Asphalt“, den die Jugendlichen bei eisigem Wind aufgehängt haben. Stefan, Kira und Ole vertraten bei der behördlich genehmigten Aktion die FFF-Gruppen Rastede, Bad Zwischenahn und Oldenburg. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde von größeren Menschenansammlungen abgesehen.

Die FFF-Gruppen kritisieren, dass bereits jetzt alte Bäume gefällt und Lebensräume zerstört werden, obwohl noch gar nicht über den Bau der A 20 entschieden ist, da die Klageverhandlungen noch ausstehen. Die A 20 sei überdies das umwelt- und klimaschädlichste Straßenprojekt Deutschlands und vor dem Hintergrund der bedrohlichen Klimakrise absolut unverantwortlich. Die Autobahntrasse würde nicht nur durch den Mehrverkehr zusätzliche klimaschädliche Gase verursachen. Sie würde auch in großem Umfang das Potenzial der Moorböden, CO2 zu binden, förmlich unter sich begraben. Die eindeutige Botschaft von Kira, Stefan und Ole: „Naturschutz statt Autowahn“, „Wald statt Asphalt“ und „Klimagerechtigkeit statt Autobahnen“.


Neue Studie zur Küstenautobahn A20: Kosten doppelt so hoch wie geplant

Pressemitteiliung BUND vom 12.01.2021


Rede anlässlich der Klimaschutz-Fahrraddemo #FightFor1Point5 in Oldenburg von Students4Future und VCD am 12.12.2020

A 20: Desaster des Nordens

Pressemitteiliung vom 22.10.2020


Es geht voran mit teuren Umweltschäden

Pressemitteiliung vom 22.10.2020

Das „Stader Tageblatt“ berichtet in der Ausgabe vom 19. Oktober 2020 ausführlich über den Planungsstand der zwei großen Straßenbauprojekte des Küstenraums, die A 20 und die A 26. Die Zeitung propagiert das „Jahrzehnt des Autobahnbaus“, wo die Welt genau noch dieses Jahrzehnt Zeit hat, eine Entscheidung zur Abwendung der Klimakrise zu treffen. Der Autobahnbau trägt nicht dazu bei.


Radeln gegen A 20! – Erfolgreiche Aktion gegen die „Küstenautobahn“ und für den Klimaschutz

Über 200 FahrradfahrerInnen waren am Sonntag, 4. Oktober 2020, im Ammerland unterwegs, um gegen die geplante „Küstenautobahn“ A 20 und für den Klimaschutz zu demonstrieren.

Eindrucksvoll: 200 RadlerInnen gegen die A 20 – für den Klimaschutz!

Die Route führte durch Wälder, Landschaften und Moorgebiete, die durch die A 20 von der Zerstörung bedroht sind. An vier Haltepunkten gab es kurze Vorträge mit Informationen über die A 20 und die schwerwiegenden Probleme, die mit ihr verbunden sind.


Aufklärung zum Küstenautowahn

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